Wissen beginnt mit Neugierde

 Frankfurt am Main, die geilste und weltoffenste Stadt, jedem Erdenbürger Attraktives zu bieten hat.

Querbeet

Thomas Wolff ( geschäftsführender Gesellschafter ) behauptet in der FNP einen Umsatz von 3,8 Mio. Euro. Das machte mich stutzig. Deshalb zog ich mir die im Handelsregister öffentlich zugänglichen Bilanzen der das Projekt/Objekt betreibenden Querbeet Bio Frischvermarktung GmbH. Die Zahlen sprechen eine deutlich andere Sprache. Wie kann das sein? Sagt hier jemand die Unwahrheit? 

Bezüglich Bio machte uns wieder mal etwas stutzig. 

Mittlerweile fast überall wohin man schaut,  Bio, Bio und noch mal Bio!    

Bio oder was?

Der Begriff „Bio“ (aber auch „Öko“) ist gesetzlich geschützt. Um das Siegel dafür zu erhalten, muss ein Produkt Mindestvorgaben erfüllen. In einer jährlichen Kontrolle wird die Einhaltung dieser Vorgaben überprüft.

Zu den Vorgaben gehören unter anderem:

  • Zutaten stammen zu 95 Prozent aus Öko-Betrieben
  • Gentechnisch nicht veränderte Zutaten
  • Produkte von Tieren, die artgerecht (Tageslicht, Zugang zu einer Außenfläche,    ausreichend Platz) gehalten wurden
  • Wenige Zusatzstoffe
  • Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel

Auf Wunsch der Stiftung Warentest wurden verschiedene Bio Lebensmittel getestet, um herauszufinden, ob diese gesündere Werte aufweisen können, als normale Lebensmittel. Was den Nährstoffgehalt betrifft, unterscheiden sich Bioprodukte kaum von herkömmlicher Ware.  Auf vielen Produkten  findet man mittlerweile die Bezeichnung  Bio und Öko. Doch was ist der Unterschied? Es gibt eigentlich keinen, denn beide Begriffe meinen in der Regel das Gleiche. Beide kennzeichnen Produkte, die im biologischen bzw. ökologischen Landbau produziert wurden. Das bedeutet Bio bzw. Öko sind unterschiedliche Bezeichnungen für das gleiche Produkt. Der Verbraucher kann nur hoffen, dass die vorstehenden Richtlinien  auch strikt eingehalten werden.                    Ob bei Bioimporten die gleichen Maßstäbe angelegt werden, da hilft nur der Glaube!

Der Film im Hessischen TV Frankfurts Bauernmarkt zum 3. mal ausgestrahlt nämlich am

Mo. 22.04.19, 17:15 Uhr Di. 23.04.19, 09:50 Uhr und So. 14.07.19, 17:30 Uhr  

und nochmal im Juli 2020           

 auch wenn sie ihn nur einmal gesehen haben, machte sie da nicht etwas stutzig?

Da bieten über fünfzig Bauern, Winzer, Gärtner, Bäcker, Käser, Fischzüchter, Imker und Metzger  ihre Spezialitäten an, jedoch die absolut meiste Zeit ist nur ein Marktbeschicker, nämlich Thomas Wolff „Querbeet-Bio-Gesellschafter“ zu sehen und der darf auch die absolut meiste Zeit Rede und Antwort geben. Warum werden die vielen anderen Marktbeschicker in diesem Beitrag nicht erwähnt oder gezeigt?

Macht Sie das stutzig? Oder schillert da eine Profilneurose durch?

Was uns auch stutzig macht: Steht doch in der Satzung des Frankfurter Marktverein e.V. u.a. unter Aufgaben und Ziele des Vereins:

Zweck des Vereins ist die Förderung einer eigenständigen Regionalentwicklung. In diesem Sinne sieht der Verein seine Aufgabe in der Förderung - regionaler Erzeugungs - Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen

Und wir fragten den Frankfurter Marktverein e.V. auch schon. Bisher keine Antwort. Wir werden nachfragen.

Der Erzeugermarkt steht doch für  eigen erzeugte Produkte der Marktbeschicker/innen, oder?

Zumal uns dann noch eine Mail von einem Stammkunden der gekündigten Bäckerei gesendet wurde.

Obwohl sie anonym kam, haben wir uns entschlossen sie zu veröffentlichen.

Wir meinen, man sollte sie lesen.


Von:

Erich Kästner

An:

Konsti@erzeugermarkt-konstablerwache-frankfurt.deinfo@hof-berbalk.de


(Nicht böse gemeinte) Anfrage auf Rechtmäßigkeit eines Kaiser-Ketten-Bäckers auf der Konsti

09.11.2017 20:41 Uhr


Details ausblend


Ihr Lieben!

Ich bin langjähriger Kunde der Konsti und bekannt bei vielen der Verkäufer. Keinen Schaden möchte ich niemandem zufügen.

Es ist jedoch eine Warnung auszusprechen nötig. Denn ich habe auf dem Donnerstags-Markt meinen geliebten Bäcker von der Bäckerei Siebenkorn verloren. Von einem Monat zum nächsten wechselte der Stand sein Schild (etwa im Oktober) und verkauft nun aus der großflächig angelegten und leider nicht-regionalen Großbäckerei Kaiser.

Es habe sich der Vertrag gewechselt.

Ich war erst enttäuscht, dann gleichgültig, doch nun bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man sich dafür einsetzen muss, dass der Erzeugermarkt auch seinem Konzept würdig bleibt, und eben dies, mit der Vertrauensebene, die man ihm zuspricht, wofür jeder sein Bestes zutut.Ich würde am liebsten den verdienten Bäcker zurückhaben, weiß aber dass die Zeit sicher nicht stehenbleibt.

Jedoch wollte ich mal ein paar Verantwortliche Stellen kontaktieren, ob dieser Wechsel bekannt und in Zustimmung erfolgt ist, da dieses Symbol dem durch viele Volksseelen erarbeiteten und über jahrzehnte gewachsenen Image des Marktes gefährlich werden kann.Es ist der eine Bruch, der weitere zur Folge haben kann, welcher dann einen solchen Markt unterwandern und für die Gesundheit einer wichtigen Zielgruppe Schrittweise etwas zu zerstören vermag, was unschätzbar wertvoll ist.

Ich möchte dem betroffenen Wirtschaftsteilnehmer keinen Schaden zufügen, besser man sagt das anonym, man kennt ja gerade dort sein Gesicht, jedoch ihn dazu bewegen, sich doch wieder einer verdienten Hessischen Erzeugerbäckerei anzuschließen, notfalls auch einer anderen, welcher es nicht mehr viele gibt, und sich der Folgen klar zu werden, dass es da Mächte gibt, für die der Markt als Konkurrenz steht.

Ich würde dies gerne dem Marktverein, den Organisatoren bzw. den Marktmeistern mitteilen, falls man mich weiterleiten oder mir netterweise die Kontakte zugänglich machen möchte.

Diese Warnung kann unbedeutsam, oder aber eine schädliche Entwicklung kann hochgefährlich sein, wenn man sie zu fahrlässig zulässt.

Mag ein Großbäcker auf Seine Art Qualität liefern, so verdirbt es doch im Herzen Frankfurts ein Herz eines Nachhaltigen Konzepts.

Einen Stand verteufeln möchte ich nicht. Auch er hat über viele Jahre gute Ware und einen großen Dienst für die Stadt getan, so wie die anderen Bäcker auch. Deshalb würde ich Sie bitten, meine Unsicherheit nur zur Kenntnis zu nehmen, und die Gruppe die diesen Markt als Lebensgrundlage hat, zu fragen, wie weit ihr das zulassen würdet.

Es kann ja alles in Ordnung sein, aber ich bin sicher, die meisten Kunden wären es generell / Tendenziell nicht.

Auf dem Markt wird ALLES großzügig gehandhabt, das ist enorm wichtig, und niemand aus der Gesellschaft geworfen. NIEMAND hat das verdient! Ich möchte auch großzügig sein, doch fühle ich eine Linie überschritten, die man auch ausnutzen kann.

Sollte ich eine weitere Übertretung feststellen, müssen die Menschen zu ihrem eigenen Wohl auf Grenzen aufmerksam machen.

Viele Lügen stehen in Frankfurt zum Thema Gesundheit. Der Konstabler Markt ist eine Etappe, die mit besonderem auf das Wohl der Käufer gelenktem Auge bewacht werden darf, für den Nutzen jeder Marktteilnehmer, damit die Herzensguten Menschen nicht um ihren Verdienst gebracht werden.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Auch wenn alle dies vollkommen gleichgültig finden, so fühle ich des Volkes Stimme in mir, welche mich diese Warnung aussprechen lässt. Warnungen müssen ausgesprochen werden, dann kann auch wieder Frieden eintreten.

Ich Danke Ihnen vollen Ernstes, und hoffe auf nicht zu fahrlässige, aber auch nicht zu tragische Ohren, denn ich bin ein fröhlicher Mensch!

Und die anderen Bäcker mag ich auch, die sind auch wichtig!

Ich finde es schade, in diesem Aspekt zum eigenen Schutz anonym bleiben zu müssen. Jedoch:

Mit freundlichen Grüßen,

eine SEHR wichtige Volksstimme!


Und nochmal Bio.  

Nämlich in der ARD Sendung vom 18.12. 17 um 22 Uhr 45 "Vorsicht Verbraucherfalle" wurde über etliche Tricksereien mit Bioprodukten berichtet. Wir meinen alle sollten sich das ansehen   ( ARD - Mediathek) und jeder darf sich seine eigenen Gedanken machen!

Hat der Frankfurter  Marktverein e.V. etwas zu verbergen? 

Ist der Frankfurter Marktverein e.V. überhaupt der Domaininhaber von der Domain:      
www.Erzeugermarkt-konstablerwache.de
Ist der Frankfurter Marktverein e.V. überhaupt administrativer Ansprechpartner gegenüber DENIC? Der administrative Ansprechpartner (admin-c) ist die vom Domaininhaber benannte natürliche Persondie als sein Bevollmächtigter berechtigt und gegenüber DENIC auch verpflichtet ist, sämtliche die Domain erzeugermarkt-konstablerwache.de betreffenden Angelegenheiten verbindlich zu entscheiden.

Warum beantwortet er die unten stehenden Fragen nicht?

Etliche Verbraucher haben verständliches Interesse an den Antworten!

Liebe Besucher und Besucherinnen unserer Homepage.          

Auf unsere unten stehenden Fragen an den Frankfurter Marktverein e.V. haben wir noch keine Antworten erhalten. Deshalb fragen wir auch Sie ob sie uns Antworten geben können?

Am einfachsten per Mail an

Konsti@erzeugermarkt-konstablerwache-frankfurt.de

Fragen an den Frankfurter Marktverein e.V.

Sehr geehrte Geschäftführerin Katja Berbalk

Sehr geehrtes Präsidiumsmitglied Thomas Wolff

Nachdem  Marktbesucher und – innen uns fragen, für was steht der Frankfurter Marktverein e.V., kommen wir deren Wünsche nach und bitten die Geschäftsführung und das Präsidium um Antworten zu folgenden Fragen:

Wie viel Marktbeschicker/innen (Stände) gibt es zur Zeit aktuell auf der Konstablerwache jeweils an den Markttagen am Donnerstag und Samstag?

Ist die Zahl der Mitglieder des Marktvereins e.V. die gleiche Anzahl der Beschicker/innen?

Wer bestimmt die Marktbeschicker /innen und entscheidet über die Zulassung?

Wie viele Mitgleider hatte der Verein zum 31.12. 2015 und wie viele sind es zum 31.12.2016?

Der Erzeugermarkt steht doch für  eigen erzeugte Produkte der Marktbeschicker/innen, oder?

Kann der Marktverein e.V.  versichern, dass auf dem Erzeugermarkt – Konstablerwache an den Markttagen nur Erzeuger - Produkte angeboten werden?

Wenn nein, bitte um Antwort auf folgende Frage: 

Sind darunter auch aktuelle Vereinsmitglieder/innen?

Und kontrolliert und überwacht das der Frankfurter Marktverein?

Über die Beantwortung der Fragen sind wir dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

jw - Dienstleistung - werbung – verlag

Josef wetz

Frankfurt am Main, die geilste und weltoffenste Stadt,

jedem Erdenbürger Attraktives zu bieten hat.

Fremden gegenüber sind wir stets zugewandt,

egal wo sie herkommen egal aus welchem Land.

Toleranz ist für uns kein Fremdwort, wir üben es täglich,

andere Spezies dagegen scheitern daran kläglich.

Dass unser gemeinsames Leben so friedlich bleiben mag,

das wünschen wir uns als Frankfurter jeden Tag.

Einen Wunsch, den können wir uns leicht erfüllen,

Hunger und Durst auf der Konstablerwache beim Erzeugermarkt stillen! J.N.